Mühlsteinmuseum Steinbrecherhaus, 4320 Perg, Mühlsteinstraße 43. Geöffnet von Mai bis Oktober jeden ersten Samstag von 14 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung. Telefon: Harald Marschner: 0664 18 03 253; E-Mail: h.a.marschner@gmail.com, Offenlegung und Datenschutz

Station des Natur-Erlebnisweges durch die Stadt Perg

Erwähnung im Artikel über den Verschönerungsverein Perg vom 19. April 2011

Natur-Erlebnisweg durch die Stadt
Einen neuen Namen gab sich der Perger Verschönerungsverein. Als "Verschönerungs- und Stadtentwicklungsverein" wird der Verein um Obmann Josef Kroiss künftig Gestaltungsfragen in der Bezirksstadt aufgreifen und entwickeln. Als Unterstützung hierzu trat die Stadtgemeinde dem Verein als Mitglied bei. "Damit wollen wir dieses Zusammenrücken offiziell dokumentieren", sagt Pergs Bürgermeister Toni Froschauer.
Die Namensänderung kam auf Anregung der Leader-Förderstelle in Linz zustande. Hintergrund ist das Projekt "Natur-Erlebensräume", das der Verschönerungsverein in Kooperation mit dem Tourismusverband, den Naturfreunden und dem Alpenverein plant. Vorgesehen ist ein 4,3 Kilometer langer Erlebnisweg am nördlichen Stadtrand. Die angedachte Route führt vom Hauptplatz über den Kalvarienberg mit seiner Aussichtsplattform, die Friedhofswiese mit ihrer vielfältigen Pflanzenwelt, das Steinbrecherhaus, den Stefaniehain und das Waldbad zurück in die Stadt.
Das Konzept hierfür ist nahezu fertig. Die Kosten werden auf etwa 170.000 Euro geschätzt. Da die finanziellen Zuschüsse der Leader-Förderstelle frühestens in zwei Jahren erwartet werden, dürfte sich auch die etappenweise Umsetzung erst in den Jahren 2013 und 2014 ausgehen. "Wir werden uns jedenfalls hüten, uns in Kosten zu stürzen, wenn noch keine schriftliche Förderzusage da ist", sagt Obmannstellvertreter Horst Leimer.
Blumenschmuck-Sieger
Schon jetzt erweitert hat der Verein seine Blumenschmuckaktion um die Kategorien "Zentrum, geschlossene Verbauung" und "Wohnbauten". Als Sieger des Jahres 2010 wurden ausgezeichnet: Elfriede und Helmut Naderhirn ("Wohn- und Siedlungshäuser"), Karin und Johann Prückler ("Landwirtschaft"), Heinrich und Eva Ebner ("Zentrum") sowie Petra Wagenhofer ("Wohnbauten").